Weil Mönchspfeffer die Bildung von Gelbkörperhormonen fördert, kann er unter Umständen eine auf Gelbkörperinsuffizienz basierende Unfruchtbarkeit beheben.
Da durch die Produktion von Gelbkörperhormonen die weibliche Fruchtbarkeit gesteigert werden kann und der Mönchspfeffer die Bildung dieser Hormone nachweislich fördert, kann er bei ungewollter Kinderlosigkeit manchmal helfen.
Natürlich kann man in dieser Frage nicht auf eigene Faust einfach mal ein bißchen Mönchspfeffer einnehmen und alles wird gut. Ein Arzt muss entscheiden, ob Mönchpfeffer hilfreich sein könnte. Er verschreibt dann auch die passenden, genau dosierten Präparate, die über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen.