Die Arnika hat sich ein hartes Leben ausgesucht: In der steinigen Bergwelt gibt es kaum Nahrung für sie. Das Klima ist hart. Pilze und Insekten bedrohen sie von allen Seiten. Die kleine Arnika verteidigt ihren Standort und schafft es dabei sogar noch goldgelb zu strahlen.
Ein Pflänzchen, dass solche Umstände übersteht und die Energie der Bergsonne in sich aufnimmt, hat einiges an Kraft zu bieten. Nach einer Operation, einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kann die Arnika die Überlebensenergie steigern.
Anwendungen dieser Art müssen immer unter ärztlicher Betreuung erfolgen, weil die unkontrollierte Einnahme zu Herzstillstand und Atemlähmung führen kann.