Lange Zeit kam der Rotklee vor allem als eiweißreiche Tierfutterpflanze zum Einsatz. Langsam entdecken auch wir wieder, was unsere Urgroßeltern genau wussten: Rotklee ist lecker, nahrhaft und sehr gesund.
Früher wurden getrocknete Rotkleeblüten gemahlen – damit konnte das wertvolle Mehl gestreckt werden. Heute genießen wir die Blüten lieber frisch:
Frisch geerntete Rotkleeblüten sind lecker im Salat: Ihr sanft-süßliches Aroma bereichert grünen Salat genauso wie Feldsalat oder Rauke. Einfach die Köpfchen abzupfen, waschen und über den Salat streuen.
Aus den Samen des Rotklee können auch knackige Sprossen gezogen werden: Keimsaat ist im Reformhaus oder Bioalden erhältlich.