Schachtelhalm wurde früher auf Grund seines hohen Kieselsäuregehalts zum Putzen von Silber und Zinn verwendet (daher auch seine Bezeichnung als Zinnkraut).
In die Zellwände des Schachtelhalms sind Silikat, Kieselsäure und eine Reihe anderer Mineralien eingelagert. Die machen den Schachtelhalm zu einem sanften Scheuermittel und sind der Grund, weshalb er lange Zeit zum Putzen von Silber und Zinn verwendet wurde.
Mittlerweile scheinen sich die Qualitäten des Schachtelhalms auf anderen Gebieten mehr bewährt zu haben. Aber wer will, kann seine Putzqualitäten ja immer noch mal ausprobieren.