Etwas aufwändiger, dafür eine der weltbesten Köstlichkeiten: Quittenmus.
Zugegeben, die Zubereitung von Quittenmus ist wegen des harten, holzigen Fruchtfleisches der Quitte ein wenig mühsam (roh ist sie nicht wirklich genießbar), aber - drei mal laut ausgerufen – es lohnt sich! Das Resultat ist unvergleichlich gut und gibts nirgendwo zu kaufen.
Aufgrund des hohen Pektingehalts (Pektin ist ein ausgezeichnetes Geliermittel), sollte die Schale mit verarbeitet werden. Wer den Versuch wagen will, reibt also nur den pelzigen Flaum der Quitten mit einem Tuch ab, entkernt die Frucht und schneidet das Fruchtfleisch in Würfel. Mit Wasser und ein bisschen Honig (oder Zucker) süßen. Bedeckt 20 bis 25 Minuten kochen lassen. Falls gewünscht, kann das Ergebnis danach noch püriert werden.
Schmeckt pur, mit Milch oder am liebsten mit flüssiger oder geschlagener Sahne.