Der Farbunterschied ist kein Zufall: Porreestangen werden während des Wachstums extra gebleicht.
Halb hell und zart, halb grün und kräftig: die Porreestange. Den langen, fast weißen Schaft der Stange würde es ohne menschliches Zutun allerdings nicht geben. Porree wird in tiefen Furchen angebaut, die während des Wachstums allmählich mit Erde aufgefüllt und zusätzlich angehäuft werden – so entsteht die Bleichung.
Wenn auch der helle Teil des Porrees wesentlich zarter in Konsistenz und Geschmack ist, sollte dennoch so viel wie möglich von den grünen Blättern verwendet werden, sie sind sehr viel nährstoffreicher als der Rest.
Übrigens: Grün gart länger, deshalb immer zuerst in den Topf damit.