Samstag, 06.09.08
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Mutterkraut

Migräne-Vorbeugung
Gegen Motten
Aspirin-Ersatz
Plazenta
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Mutterkraut beugt Migräne vor

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Wer über Wochen hinweg regelmäßig Mutterkraut einnimmt, vermindert nachweislich das Auftreten und die Heftigkeit von Migräneanfällen.

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Ob man frische oder getrocknete Blätter zu sich nimmt, ist für die Wirkung scheinbar nicht wichtig. Entscheidend ist, dass man die Dosis von einem Teelöffel frischem beziehungsweise einem viertel Teelöffel getrocknetem Mutterkraut mindestens acht Wochen hindurch täglich beibehält.

Nicht wundern: Mutterkraut wirkt präventiv, das heißt, wenn der Migräneanfall erst einmal da ist, kann es auch nichts mehr ausrichten.

Übrigens hat die Erfahrung gezeigt, dass die positive Wirkung des Mutterkrauts oft auch noch lange anhält, nachdem es schon wieder abgesetzt wurde. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Mutterkraut nicht eingenommen werden.




AnneDieser Beitrag wurde verfasst von:
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Anne


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