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Mönchspfeffer

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PMS - Alptraum vieler Frauen. Mönchspfeffer hilft!

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Brustspannen, Kopfschmerzen, Depressionen ... Wir fassen zusammen: das prämenstruelle Syndrom! Mönchspfeffer kann dieser monatlichen Qual ein Ende machen.

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Etwa ein Drittel aller Frauen leidet Monat für Monat unter dem prämenstruellen Syndrom.

Die Palette der psychischen und physischen Symptomen, die unter diesem Begriff zusammengefasst wird, ist groß: Sie reicht von Brustspannen (Mastodynie), vermehrter Wassereinlagerung im Körper, Unterleibsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Depressionen.

Auslöser für diese vermehrt in der zweiten Zyklushälfte auftretenden Probleme ist eine hormonelle Imbalance. Genauer gesagt: Ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Estrogen und Progesteron.

Häufig wird hier lediglich symptomatisch mit schmerz- und krampflösenden Mitteln behandelt. Ein Behandlung mit Mönchspfeffer hingegen packt das Problem an der Wurzel, da seine Früchte hormonartige Wirkungen haben und das gestörte Gleichgewicht im Körper wieder herstellen.

Wie so oft bei pflanzlichen Produkten setzt die Wirkung nur langsam ein, deshalb ist eine Behandlung über längere Zeit unbedingt erforderlich.

In Apotheken sind Mono- oder Kombinationspräparate mit Mönchspfefferfruchtextrakten erhältlich. Tee aus Mönchpfeffer zu trinken ist nicht gebräuchlich, da die wirkbestimmenden Bestandteile schlecht wasserlöslich sind. In der Regel wird pro Tag eine Menge verordnet, die 30 bis 40 mg Mönchspfefferfrüchten entspricht, doch letzten Endes muss das immer der Arzt individuell entscheiden.




AnneDieser Beitrag wurde verfasst von:
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Anne


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