In der japanischen Tee-Zeremonie ist das alltägliche Teekochen ein religiöses Ritual: Teetrinken soll eine Art innere Reinigung sein: Stille, Harmonie, Ehrfurcht und Reinheit werden mit dem Tee-Genuss verbunden. Bis eine einzige Schale Tee fertig ist, vergeht manchmal bis zu einer Stunde.
Wer Grüntee genauso wie Schwarztee zubereitet, wird bitter enttäuscht sein, weil der Tee dann dementsprechend schmeckt.
Wasser abkühlen lassen:
Damit Grüner Tee gelingt, sollte die Wasser-Temperatur bei 70° C liegen. Die enthaltenen Vitamine gehen bei siedendem Wasser kaputt.
Kurz ziehen lassen:
Grünen Tee nur kurz ziehen lassen (zwischen 30 Sekunden und zwei Minuten).
Mehrmals aufgießen:
Abhängig von Sorte und Qualität kann der Tee für zwei bis drei weitere Aufgüsse verwendet werden. Der grüne Tee entfaltet dann eine beruhigende Wirkung. Manche Teetrinker schütten sogar den ersten Aufguß weg und trinken nur den zweiten und dritten.
Am besten pur:
Nur ohne Zucker, Zitrone oder Milch kommt das Aroma optimal zur Geltung.
Sparsam dosieren:
Bei losem Tee reichen zwei Drittel der Menge, die Sie sonst bei Schwarztee verwenden.