Die Vielfalt an Warzenarten ist groß, am häufigsten haben wir es mit diesen Exemplaren zu tun:
FLACHWARZEN
Flachwarzen haben, der Name lässt es vermuten, die Form von kleinen flachen Pappeln. Zum Glück sind sie hautfarben, denn sie treten an der Stirn, den Wangen, Armen und im Mundbereich auf, meist übrigens im Kindes- und Jugendalter.
STACHELWARZEN
Stachelwarzen, auch als vulgäre, also gewöhnliche Warzen bezeichnet, sind harte, sich vorwölbende Knötchen, die mit der Zeit verhornen. Sie verfärben sich meist gräulich und fühlen sich rau und hornig an. Die Größe schwankt von stecknadel- bis erbsengroß. Diese Warzen können zwar überall am Körper vorkommen, dafür ist bei ihnen aber die Ansteckungsgefahr nicht so hoch.
PINSELWARZEN
Vulgäre Warzen, die fadenförmige abstehen, werden Pinselwarzen genannt. Sie treten besonders gern in der Augengegend auf.
DORNWARZEN
Dornwarzen sind oft sehr unangenehm, da sie unter den Fußsohlen entstehen und durch den Druck des Körpergewichtes nicht nach außen, sondern wie ein Dorn in die Tiefe wachsen. Sie können deshalb beim Gehen sehr schmerzhaft sein.
FEIGWARZEN
Feigwarzen, das sind die wirklich schlimmen. Sie treten im Genitalbereich auf – deshalb auch Genitalwarzen genannt – und sind nicht nur viel ansteckender als gewöhnlich Warzen, sondern auch viel gefährlicher. Unbehandelt können sie sich zu Krebsgeschwüren entwickeln. Feigwarzen lieben die Schleimhaut und feuchte und warme Hautfalten.
Sie werden durch Geschlechtsverkehr übertragen. Kondome schützen!